Hündin bellt und lässt sich nicht beruhigen wenn sie den Nachbarshund auf der Etage wahrnimmt

Angst ❯ Vor Hunden
Julia N. schrieb am 06.11.2023
Meine 3Jährige kleine Mischlingshündin aus Rumänien (Tierschutz) ist seit 1.5 Jahren bei mir...leider wurde sie recht am Anfang hier von zwei grossen Hunden gleichzeitig direkt vor der Haustür angegangen, diese Hunde wohnten im selben Haus....seitdem ist sie nur noch panisch und quiekend durch Treppenhaus geheizt...ich habe sie oft getragen denn dann ging es...
Nun sind wir umgezogen und ausgerechnet auf derselben Etage genau die Tür gegenüber unserer, wohnt auch ein grosser Hund.Anfangs war es ok doch nach 4 Wochen begann sie immer wenn nur die Nachbarstür auf oder zu ging an zu klaffen wie wild- egal im welche Uhrzeit - selbst hinter zwei geschlossenen Türen nimmt sie den anderen Hund und jedes Geräusch wahr und lässt sich nicht stoppen....wir hatten überlegt die Hunde aneinander zu gewöhnen und zu sehen dass nichts Schlimmes passiert... waren zwei Mal im Park und ohne Leine- das ging....doch sobald wir dann hier von unseren Wohnungstüren standen und die Schnüffelei im Flurbereich losging....liess meine Hündin sich nicht beruhigen und wir mussten das Experiment abbrechen....ich habe sie dann wieder auf den Arm genommen ...dann fühlt sie sich sicherer (ist das in Ordnung zu machen?)
Hauptfrage wäre aber ob man den Kontakt trotz Aufregung, Angst und Unsicherheit fördern sollte außerhalb des Territoruims im Park zB oder lieber Trigger und noch mehr Stress vermeiden und ihr das Bellen (irgendwie?!)abzugewöhnen und ihr klar zu machen, dass sie sich hier sicher fühlen kann in der Wohnung und im Treppenhaus...
Der Nachbarshund ist sehr ruhig und nicht aggressiv- nur gross....leider sind alle im Haus schon angefressen und ich werde durchs Bellen JEDEN Morgen um 7 unfreiwillig geweckt ....
Ich bin so super dankbar über Hilfe und Ihre Einschätzung was zu tun wäre!!!! Danke ♡
1 Antwort
Guten Tag,ich würde keinerlei Maßnahmen mehr ergreifen, weil Sie sonst das Vertrauen Ihres Hundes verlieren.
Nehmen Sie ihn immer auf den Arm und beschützen Sie ihn. Sie haben gemerkt, dass et sich dann sicher fühlt. Er hätte kein Verständnis dafür, wenn Sie ihn nicht beschützen.
Ich habe es so verstanden, dass IHR Hund morgens bellt. Wo ist er dann? Können Sie ihn in eine Box direkt neben IHrem Bett platzieren?
Viele Grüße
schreiben Sie mir gern mehr,
Inge Büttner-Vogt
www.hundimedia.de
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