Leinenführigkeit ❯ Leinenzug
Gerlitzki schrieb am 08.02.2018
Moin, ich habe meinen Hund jetzt seit 4,5 Jahren, die ersten zwei Jahre ist er im Ausland im Zwinger unter schlechten Bedingungen aufgewachsen. Er ist ein Sprinter und Schnüffler, wie ich ihn selten erlebt habe. Ohne leine geht er meist 30 bis 50 Meter vor, was aber auf dem land kein Problem darstellt rufe ich ihn kommt er angeschossen und jagt sofort wieder an seine alte Position, auch auf der hundewiese kommt er, sogar wenn er gerade mit anderen spielt.
An der leine ist er kaum zu führen. Ein paar Beispiele : springt er aus dem Auto, geht er trotz Leine sofort in Duckstellung (besserer Kraftansatz) und rennt irgendwo hin, bis die Leine zu Ende ist, wechselt die Richtung, rennt wieder irgendwo hin, bis die Leine zu Ende ist. Er schaut sich praktisch nie zum leinenführer um. Ruft man Ihn, kommt er angeschossen, nur um sofort wieder gas zu geben, bis er unsanft von dem leinenende ausgebremst wird. An der Kurzleine gibt er soviel Gas, daß er sich schon nach hinten überschlagen hat, weil die Leine zu Ende war. Hängt die leine mal für eine Sekunde durch gibt er wieder gas bis zum ende, duckt sich nach unten und kämpft sich weiter unter röcheln und Husten. Sämtliche hier im Forum gegebenen Tipps habe ich durch, bisher keine Veränderung. Im Haus hat er freien Zugang zum Garten, aber auch hier kennt er nur rennen. Das ist so absurd, das er häufig so schnell im Haus ist, daß er häufig gegen die Möbel donnert, da er nicht rechtzeitig bremsen kann. Niemals geht er in den garten , er kennt nur Vollgas den ganzen Tag. Sitzen und Stehen sind ihm unbekannt, entweder rennen oder stundenlang stehen oder schlafen. Sitzen nur mit Befehl, selten aus eigenem Antrieb. Spielen ist nur wenige Minuten/Sekunden möglich, dann ist es wieder uninteressant und er muss wieder rennen. Vorm Spazierengehen wartet er nicht ab, sondern rennt nochmal schnell fünfmal durchs Haus, beim nachhausekommen lass ich ihn sitzen vor der Tür, wenn die Tür nur einen Spalt geöffnet ist, wird wieder Vollgas gegeben durch den Spalt gequetscht und er rennt wieder durchs ganze Haus. Ein Fragebogen für ADHS verdächtige Kinder ist bei ihm positiv. Dieses übertrieben hektische Verhalten ist für die ganze Familie eine Belastung
An der leine ist er kaum zu führen. Ein paar Beispiele : springt er aus dem Auto, geht er trotz Leine sofort in Duckstellung (besserer Kraftansatz) und rennt irgendwo hin, bis die Leine zu Ende ist, wechselt die Richtung, rennt wieder irgendwo hin, bis die Leine zu Ende ist. Er schaut sich praktisch nie zum leinenführer um. Ruft man Ihn, kommt er angeschossen, nur um sofort wieder gas zu geben, bis er unsanft von dem leinenende ausgebremst wird. An der Kurzleine gibt er soviel Gas, daß er sich schon nach hinten überschlagen hat, weil die Leine zu Ende war. Hängt die leine mal für eine Sekunde durch gibt er wieder gas bis zum ende, duckt sich nach unten und kämpft sich weiter unter röcheln und Husten. Sämtliche hier im Forum gegebenen Tipps habe ich durch, bisher keine Veränderung. Im Haus hat er freien Zugang zum Garten, aber auch hier kennt er nur rennen. Das ist so absurd, das er häufig so schnell im Haus ist, daß er häufig gegen die Möbel donnert, da er nicht rechtzeitig bremsen kann. Niemals geht er in den garten , er kennt nur Vollgas den ganzen Tag. Sitzen und Stehen sind ihm unbekannt, entweder rennen oder stundenlang stehen oder schlafen. Sitzen nur mit Befehl, selten aus eigenem Antrieb. Spielen ist nur wenige Minuten/Sekunden möglich, dann ist es wieder uninteressant und er muss wieder rennen. Vorm Spazierengehen wartet er nicht ab, sondern rennt nochmal schnell fünfmal durchs Haus, beim nachhausekommen lass ich ihn sitzen vor der Tür, wenn die Tür nur einen Spalt geöffnet ist, wird wieder Vollgas gegeben durch den Spalt gequetscht und er rennt wieder durchs ganze Haus. Ein Fragebogen für ADHS verdächtige Kinder ist bei ihm positiv. Dieses übertrieben hektische Verhalten ist für die ganze Familie eine Belastung