AGILA Magazin

Katzenspielzeug selber machen

Katzenbesitzer werden mir jetzt wahrscheinlich zustimmen: Die kleinen, kuscheligen Vierbeiner sind ganz schön neugierig und auch noch anspruchsvoll. Sie wollen nicht immer mit dem gleichen Spielzeug beschäftigt werden. Aber immer wieder neues Spielzeug kaufen schlägt sich auf Dauer ziemlich im Geldbeutel nieder. Warum also nicht mal die Kreativität spielen lassen und selbst Katzenspielzeug basteln?

Große, traurige Hundeaugen schauen sehnsüchig aus dem Autofenster in die regnerische Nacht. Manche Hunde drücken sich an der Fensterscheibe die Schnauze platt, andere warten geduldig und still auf die Rückkehr ihres Besitzers. Die Hundefotos von Martin Usborne vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre - fast so, als könnte man die Sehnsucht des Hundes selbst spüren. Der britische Fotograf ist ein großer Hundeliebhaber und lebt mit seinem Schnauzer Moose in London. Das Thema dieser Bilderreihe ist das Gefühl der im Wagen zurückgelassenen Hunde.

Pro & Contra: Dog Dancing

Dog Dancing. Als wir diesen Begriff das erste Mal gehört haben mussten wir ein wenig Schmunzeln. Hunde die tanzen? Das stellen wir uns ziemlich witzig vor. Als wir vor ein paar Tagen zufällig auf einen Artikel zu dieser Art von Hundesport gestoßen sind, dachten wir uns, es ist Zeit sich ein bisschen genauer darüber zu informieren. Was ist Dog Dancing denn überhaupt? Diese Hundesportart stammt - wie sollte es anders sein - ursprünglich aus Amerika und verbreitet sich langsam aber sicher auch in Deutschland. Den Hunden wird dabei spielerisch über Kommandos beigebracht eine Choreografie mit ihrem Besitzer zu "tanzen", Leckerlis dienen als Ansporn. Die Hunde lernen verschiedene Kunststücke zu passender Musik aufzuführen.

Gesetzesinitiative zur Kastration von Freigängerkatzen

Kastration, ja oder nein? Die Katze ist immer noch das beliebteste Haustier Deutschlands. Mit ca. 8 Millionen Exemplaren liegt der Vierbeiner noch vor Hunden und kleineren Haustieren wie Hasen, Meerschweinchen und Hamstern. Viele, der in Deutschland lebenden Katzen, sind reine Haustiere, das heißt sie haben keinen Freigang. Dennoch gibt es genügend Miezen und Kater, die das große Glück haben sich auch draußen austoben zu dürfen.

Viele Besitzer vergessen dabei, dass ihre Stubentiger oft Nachwuchs mit streunenden Katzen zeugen, wenn bei ihnen keine Kastration durchgeführt worden ist. So kommt es dazu, dass die derzeit ca. 2 Millionen Streuner auf Deutschlands Straßen sich immer weiter vermehren. Die Kapazitäten der Tierheime sind erschöpft und auch die Tierschutzorganisationen können nicht bei allen Straßenkatzen eine Kastration durchführen lassen, da dies einen enormen finanziellen Aufwand darstellt. Alle Bemühungen der Organisationen reichen leider nicht aus, wenn weiterhin Hauskatzen mit Freigang unkastriert neuen Nachwuchs zeugen. Die streunenden Katzen verhungern und erfrieren oder sterben durch unbehandelte Krankheiten. Das Leben auf den Straßen, ohne Besitzer und genügend Futter, ist für die Streuner eine Qual.

Leberkekse

Zutaten:

350 g Schweineleber

200 g Frischkäse

1 EL Honig

1 Prise Salz

300 g Vollkornhaferflocken

Zubereitung:

Die Leber fein mahlen und mit Frischkäse vermischen. Den Honig dazugeben und mit Salz würzen. Die Haferflocken unterheben. Kleine Plätzchen vom Teig abstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen.