Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen.

Zu einem der wichtigsten Bestandteile jedes Hundeorganismus zählt das Fell mit seinen Funktionen. In erster Linie dient es als Mittel der Wahrnehmung. Zahlreiche Nerven durchziehen sowohl jede Haarwurzelscheide als auch die umliegende Haut und bilden auf diese Weise Tastzellen, die selbst leichteste Berührungen an das Nervensystem weiterleiten.

Fell spielt auch in der Kommunikation eine wichtige Rolle

Hunde setzen ihr Fell auch zur Kommunikation ein. Sträuben sich zum Beispiel die Nackenhaare der Vierbeiner, stellt dies eine Geste der Drohung dar und vermittelt Angriffsbereitschaft. Bellos Haarkleid gilt zudem als Spiegel seiner Gesundheit: erweist es sich als kräftig und glänzend, zeugt es von guter Pflege und optimaler Versorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allen Dingen aber schützt der Pelz den Hund vor Wind und Wetter sowie weiteren äußeren Einflüssen.

Tierhaltung in Mietswohnungen

Die Tierhaltung in einer Mietwohnung kann sich zuweilen schwierig gestalten, denn nicht jeder Vermieter nimmt Mieter, die ihre Tiere mitbringen, mit Begeisterung auf. Möchten Sie ein Haustier in einer Mietwohnung halten, muss dies in der Regel erlaubt oder zumindest mit dem Vermieter abgesprochen werden. Eine Ausnahme stellen Kleintiere dar.

Tierheilpraktiker und Inhaber der Praxis Christian Ergenzinger bietet neben seiner regulären Behandlung von Tieren bereits seit einigen Jahren auch für tierische Lieblinge von wirtschaftlich benachteiligten Menschen seine ehrenamtliche Hilfe und sein Fachwissen an.

Wer Haustiere hat, weiß um die angenehmen Seiten der Tierhaltung. Doch immer wieder kann es zu Situationen kommen, in denen die Tiere vorübergehend in fremde Hände gegeben werden müssen. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Tierhalter für einen längeren Zeitraum ins Krankenhaus muss. Auch eine Urlaubsreise, bei der Hund und Katze nicht mitgenommen werden können, kann ein Grund sein, weshalb Tierbesitzer nach einer guten Unterbringungsmöglichkeit suchen. Eine Tierpension bietet Hunde- und Katzenhaltern eine gute Alternative zur Unterbringung im Tierheim.

Die Pfoten sind die wichtigsten Gliedmaßen bei Hunden und Katzen. Sie dienen als Stoßdämpfer, Gleitschutz und Duftspur (an den Vorderpfoten befinden sich die Duftdrüsen, mit denen Hunde und Katzen – durch Scharren oder Kratzen – ihren Artgenossen "Nachrichten" hinterlassen). Zudem sind sie neben der Zunge die einzige Körperpartie, über die Hunde schwitzen und damit ihre Körpertemperatur regulieren können. Um spröden und rissigen Pfoten vorzubeugen, sollten sie regelmäßig - insbesondere im Winter - mit Vaseline, Melkfett oder einem Spezialpräparat eingecremt werden. Es empfiehlt sich auch, die Haarbüschel zwischen den Zehen regelmäßig zu kürzen, wenn sie zu lang gewachsen sind.

Die Tiertafel Burghausen ist ein ehrenamtlicher Verein und wurde gegründet, um Menschen zu helfen, die finanziell oder körperlich allein nicht mehr in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu versorgen. Die Tiertafel arbeitet rein ehrenamtlich und wird nur durch Spenden von Unternehmen, Geschäfts- und Privatleuten finanziert.

Das Ziel der Tiertafel Burghausen

Die Tiertafel Burghausen möchte mit ihrer Arbeit vermeiden, dass sich Menschen von ihren geliebten Vierbeinern trennen müssen, weil sie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind. Gerade für ältere Menschen sind die Tiere eine große Stütze, Motiviation im Alltag, der beste Freund und häufig leider der einzig verbliebene Ansprechpartner.

Nähere Informationen zum Verein, der Arbeit und Hilftsmöglichkeiten finden Sie unter www.tiertafel-burghausen.de.

Tiertafel Burghausen e.V., Telefon: 0176 82753860 oder 01512 1087189, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Der Tiertafel Hamburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit derzeit 10 festen ehrenamtlichen Mitarbeitern und weiteren Praktikanten und Interessenten, der es sich zum Ziel gemacht hat, Menschen trotz Notlage oder auch finanzieller Engpässe das Behalten ihrer geliebten Haustiere zu ermöglichen.

Ursprünglich stammt die Tiffanie-Katze aus den USA, wo sie als Kreuzung aus verschiedenen Katzenrassen gezüchtet wurde. Welche Rassen genau beteiligt waren ist bis heute nicht eindeutig bekannt. Einerseits ist die Tiffanie sehr sanft und ausgeglichen. Andererseits steckt sie mit ihrem neugierigen und verspielten Wesen ihre Besitzer an.

Bei der Tiroler Bracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Österreich hat. Es wird vermutet, dass diese Hunderasse wie auch alle anderen Brackenrassen von der Keltenbracke abstammt. Schon Kaiser Maximilian I. soll diese Hunde um 1500 für die Jagd verwendet haben. Die Hunderasse blickt damit auf eine recht lange Geschichte zurück. Ehemals gab es diese Bracke in vielen verschiedenen Farbschlägen, heute ist dieser Rassehund nur noch im roten und schwarzen Farbschlag anzutreffen. Diese Bracke eignet sich optimal für die Jagd im Gebirge und kann von Jägern vielseitig eingesetzt werden.

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die vermutlich schon seit vielen Jahrhunderten in Asien existieren. Die Katzenrasse entstand durch die Vermischung von Burma- und Siamkatzen. Dokumente aus dem 14. Jahrhundert zeigen Tiere, die der heutigen Tonkanesekatze sehr ähnlich sehen.

Das sind unser Top 10 Hundenamen im Jahr 2011:

  1. Sammy  
  2. Jack  
  3. Oskar  
  4. Emma  
  5. Sam  
  6. Bruno  
  7. Max  
  8. Anton  
  9. Buddy
  10. Finn
Tosa Inu

Die japanische Hunderasse Tosa Inu ist eine der seltensten Rassen der Welt und der einzige Hund, der heute noch offiziell für Hundekämpfe genutzt wird. Diese finden allerdings, ganz nach japanischer Mentalität, ohne Verletzungen und Blutvergießen statt, sondern gestalten sich als große Zeremonien mit Ritualen und Prozessionen, bei denen sich die Hunde, wie beim Sumoringen, versuchen umzuwerfen und am Boden zu halten. Die Züchter achten bei der Paarung der Kämpfer besonders darauf, dass kein Aggessionspotenzial besteht.

Toxoplasmose bei Katzen

Toxoplasmose ist eine sehr weit verbreitete Infektionskrankheit, an der nicht nur Katzen, sondern auch andere Tiere leiden können. Für den Menschen besteht ebenfalls Ansteckungsgefahr. Ein Großteil aller Katzen erkrankt in ihrem Leben einmal an Toxoplasmose, glücklicherweise verläuft diese aber meist sehr harmlos.

Toxoplasmose beim Hund

Insbesondere Welpen und trächtige Hündinnen sollten vor Taxoplasmose geschützt werden, denn die Wahrscheinlichkeit der Infektionskrankheit durch Kleinstlebewesen, die auch den Menschen befallen kann, ist bei diesen Vierbeinern am höchsten. Allerdings äußert sich die Toxoplasmose bei den beiden Gruppen unterschiedlich.

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die häufig als sogenannten Designerkatzen bezeichnet werden. Designerkatze bedeutet, dass diese Rasse nicht durch Zufall, sondern durch gezielte Formulierung eines Zuchtziels und anschließender Zucht entwickelt wurde. Um diese Rassekatzen mit der tigerähnlichen Optik zu kreieren, wurden amerikanische Kurzhaarkatzen mit Bengalkatzen gekreuzt. Die Rassebezeichnung ist eine Kombination aus "Toy" (Spielzeug) und "Tiger".